Click und weg: Fotos direkt mit der Kamera versenden

Nicht nur Fernseher werden internet-fähig, auch moderne Fotokameras haben immer häufiger einen eingebauten Internetanschluss. Es kommen zunehmend Modelle mit einem eingebauten Funk-Chip für drahtlose Netzwerke auf den Markt. Einige Geräte verbinden sich sogar direkt mit dem Mobilfunknetz. So können Fotos umgehend weitergeleitet werden, entweder an Smartphones und Tablet-Computer oder direkt ins Web. Außerdem können so Fotos unkompliziert extern gesichert und gegen Verlust geschützt werden. Das Internet als Foto-Safe wird dabei zunehmend wichtiger: Schon mehr als 7 Millionen Deutsche laden ihre Bilder ins Netz. Das ergab eine Umfrage von Goldmedia im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Kameras mit eingebautem WLAN drehen das Prinzip von Fotohandys um: Sie schießen Top-Fotos und bieten zusätzlich Basisfunktionen zur Kommunikation“, sagt Michael Schidlack, Technik-Experte des BITKOM.

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Das Internet bildet

Das Internet hat sich als Bildungsmedium in Beruf und Freizeit fest etabliert. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM ergeben. Danach geben fast zwei Drittel (63 Prozent) der Internetnutzer an, dass sie mit Hilfe des Internets ihre Allgemeinbildung verbessern konnten. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Befragten hat sich online bereits beruflich fortgebildet. „Das Internet wird zum zentralen Bildungsmedium des 21. Jahrhunderts“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Entscheidend sei in diesem Zusammenhang, wie Informationen und Lerninhalte aufbereitet und zugänglich gemacht werden können.

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BITKOM stellt Studie zu Netzgesellschaft vor

72 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren nutzen das Internet, schon 82 Prozent telefonieren mobil – führend sind die Jüngsten. „Geräte, die noch vor kurzem einigen wenigen Wohlhabenden vorbehalten waren, hat heute jedes Kind“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Jetzt hat der BITKOM eine Studie zur Netzgesellschaft vorgestellt. Sie bietet auf knapp 60 Seiten einen Überblick über Ausstattungsmerkmale, Nutzerverhalten und persönliche Einstellungen zur digitalen Welt. Die Publikation ist kostenfrei im Internet abrufbar. Für die Studie hat das Meinungsforschungsinstitut Aris im Auftrag des BITKOM mehr als 1.000 Bundesbürger repräsentativ befragt.

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Jeder Zweite sorgt sich um Freiheit im Internet

Jeder zweite Internetnutzer (52 Prozent) macht sich Sorgen um die Freiheit im Netz. 40 Prozent teilen diese Ansicht kaum oder gar nicht, 8 Prozent sind unentschieden. Das geht aus einer Erhebung des Hightech-Verbandes BITKOM hervor. „Das Internet wird als Forum zur freien Meinungsäußerung hoch geschätzt, und die meisten Nutzer möchten diese Freiheit erhalten“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Die Debatte um das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit, von Anonymität und Verantwortung im Internet steht noch ganz am Anfang. Wir müssen die freiheitlichen Werte des Internets erhalten und gleichzeitig für mehr Sicherheit im Web sorgen. Das ist eine gemeinsame Aufgabe von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft."

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